Fachschaft Physik

Exkursion zum Pumpspeicherkraftwerk Forbach

27.11.2018 12:30
27.11.2018 19:00

Nach viel zu langer Zeit hat die Fachschaft wieder eine große Exkursion organisiert. Diesmal geht es nach Forbach zum Pumpspeicherkraftwerk von EnBW!
Wir treffen uns am 27.11. um 12:30 vor dem Flachbau der Physik und werden von dort aus mit Stadtmobilen bequem nach Forbach fahren. Die Führung im Werk selbst dauert ca. 2 Stunden. Anschließend fahren wir noch auf die Schwarzenbachtalsperre, um dort nochmals 30-60 Minuten etwas über das Kraftwerk zu erfahren. Um 19 Uhr sind wir dann voraussichtlich wieder in Karlsruhe.

Mentorenprogramm - die Erste

15.11.2018 17:30

Rocket Science?! - ist es das was wir hier machen?

Na klar lernt man schon in Ex1, wie viel Kraft benötigt wird, um eine Rakete in den Orbit zu bringen. Gleichzeitig reicht dieses Wissen aber noch lange nicht aus, um dieses Vorhaben dann auch erfolgreich umzusetzen und nicht umsonst wird Rocket Science oft als Synonym für hochkomplexe wissenschaftliche Leistungen verwendet. Da kann einen schon mal ein einzelnes Gebiet überfordern und dabei bietet die Physik doch auch noch so viele Gebiete mehr. Im Rahmen des Mentorenprogrammes wollen wir euch zeigen wohin der Weg mit der Physik gehen kann und was euch die Grundlagen, die ihr gerade lernt bringen - nicht nur was Raketenstarts angeht, sondern auch alle anderen weit gefächerten Gebiete der Physik.

Dazu gibt es eine Veranstaltungsreihe, im Rahmen derer Professoren ihre Forschung extra für euch vorstellen, und zwar so, dass jeder tatsächlich verstehen kann, was es mit dem Thema auf sich hat. Den Anfang dieser Reihe macht nächste Woche unser Studiendekan Professor Quast, der unter anderem den Zusammenhang zwischen der Teilchenphysik und dem, was ihr gerade lernt herstellen möchte.

Im Anschluss seid ihr herzlich eingeladen euch mit uns Mentoren und auch dem Dozenten zu unterhalten, für ein Vorrat an kühlen Getränken ist dabei natürlich gesorgt.

Die wichtigsten Infos nochmal kurz auf einen Blick:

Lise Meitner Anniversary - Physikerinnen berichten über ihre Forschung und ihren Werdegang

07.11.2018 17:30
07.11.2018 19:00

In diesem Jahr jährt sich der Geburtstag von Lise Meitner zum 140. Mal.

Lise Meitner wurde am 7. November 1878 in Wien geboren und promovierte 1906 als zweite Frau an der Universität Wien. 1926 wurde sie in Berlin Deutschlands erste Professorin für Physik. Zusammen mit ihrem Neffen Otto Robert Frisch lieferte sie im Januar 1939 die physikalische Erklärung der Kernspaltung. „Lise Meitner war eine der bedeutendsten Physikerinnen ihrer Zeit und ist durch ihr herausragendes wissenschaftliches und soziales Engagement im besten Sinne ein Vorbild“, sagt Dieter Meschede, Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG).

Die junge Deutsche Physikalische Gesellschaft veranstaltet gemeinsam mit dem Arbeitskreis Chancengleichheit der DPG eine Veranstaltungsreihe an verschiedenen Orten zu Ehren des 140. Geburtstags von Lise Meitner.

Am KIT berichten am 7. November ab 17.30h im Otto-Lehmann-Hörsaal drei Physikerinnen, die alle am KIT promovierten und nun als Professorinnen an Universitäten oder in der Wirtschaft tätig sind, über ihren Werdegang und ihre Motivation für das Physikstudium, ihr gegenwärtiges Forschungsgebiet und was sie daran fasziniert, sowie welche Hürden ihnen im Verlauf ihrer Karriere begegneten.

Über eure Anwesenheit und euer Interesse wären wir sehr erfreut. (Lucas Kunz - jDPG)

Mentorenprogramm WS18/19

Hey! Du bist neu in der Physik?
Dann bist du hier genau richtig!

Vermutlich bist du damit auch neu am KIT und stehst vor einer großen Menge neuer Eindrücke. Von allen Seiten wirst du mit Informationen überschwemmt. Alles ist irgendwie anders und neu.
Das Semester beginnt und es kommen Fragen auf wie:


„Ist Physik das richtige Fach für mich?“
„Wie finanziere ich ein Studium?“
„Wie kann ich meine Zeit möglichst effektiv nutzen?“

und und und ...

Meister und Margarita - ein Stück des Physiker Theaters

Es ist verständlich, dass man als erwachsener Mensch, zumal als einer der wichtigsten Kulturfunktionäre der Sowjetunion, einem x-beliebigen Ausländer keinen Glauben schenkt, wenn er so einen ausgemachten Blödsinn daherschwatzt. Blöd hingegen ist, wenn 10 Minuten später die zentnerschweren Eisenräder der Straßenbahn für die Separation des hochgebildeten Hauptes vom restlichen Körper sorgen.
Und der ehrenwerte Prof. Berlioz ist nicht der einzige....

Wenn ihr wissen wollt wie das ganze weiter geht, lest den angehängten Flyer oder kommt einfach direkt zur Aufführung des Physiker Theaters!


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